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Parkraummanagement

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Von der Verwaltung geduldeter Zustand auf den Nimrodstraße – trotz Linienbuslinie etc…


 

Antrag gem. § 14 der GO-Herten – Parkraummanagement – hier Ergänzung zum Antrag.

Sehr geehrter Bürgermeister, sehr geehrte Damen und Herren

 

  • Aufgrund Recherchen in anderen Kommunen bin ich in Sachen widerrechtliches Parken auf die dortige Nutzung der „Wegeheld“ Anwendung (neudeutsch APP) gestoßen, die beispielhaft in folgende Städte (lt. Google) Gelsenkirchen, Dortmund, Köln, Duisburg, Bochum, Stadt Essen, Bielefeld angewendet wird.

Bezüglich meines Antrag bitte ich zu prüfen, ob die Möglichkeit dieser Nutzung auch für Herten besteht.

Sh. hierzu u.a. auch folge Beiträge:

https://rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/duesseldorf-app-wegeheld-meldet-falschparker-an-das-ordnungsamt_aid-33728195

https://www.advocard.de/streitlotse/verkehr-und-mobilitaet/wegeheld-und-co-rechtliches-zur-falschparker-app/

Mit freundlichen Grüßen

 

Antrag gem. § 14 der GO-Herten – Parkraummanagement

Aufgrund zahlreicher Beschwerden von Anwohnern bezüglich Behinderung durch parkende Fahrzeuge, erarbeitet die Stadt Herten für das Stadtgebiet unter Zuhilfenahme der Veröffentlichung der Mitteilung des StGB NRW vom 08.03.2019 sowie der Drucksache Parkraummanagement lohnt sich! Leitfaden für Kommunikation und Verwaltungspraxis“[1] (auch in der Email als Anlage angefügt, nicht Bestandteil des Antrags) ein entsprechendes Konzept.

Begründung:

StGB NRW Mitteilungen – Wirtschaft und Verkehr

Leitfaden für Parkraummanagement in Kommunen

In vielen Städten ist Parken eines der umstrittensten Themen der Verkehrspolitik. Steigende Einwohner- und Pkw-Zahlen lassen den Platz knapp werden. Der Wirtschaftsverkehr verschärft das Problem. Handlungsbedarf erzeugen auch die Klimaschutzziele und Vorgaben zur Luftreinhaltung.  

Ein generelles Umsteuern ist daher notwendig. Reduktion und Bewirtschaftung von Parkraum sind hierbei zentrale Instrumente. Als gängige Einwände gegen ein solches Parkraummanagement hört man oft: „Parkgebühren sind Abzocke – Parkgebühren sind sozial ungerecht – Irgendwo müssen die Autos ja hin – Mich kommt keiner mehr besuchen – Als Pendlerin bin ich auf das Auto angewiesen – Ohne Parkplätze kann ich mein Geschäft schließen…“  

Ein neuer Leitfaden greift diese Einwände auf und gibt Kommunen Tipps für den kommunikativen und verwaltungspraktischen Umgang mit dem Thema. Das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) hat den Leitfaden zusammen mit der Agentur tippingpoints im Auftrag von Agora Verkehrswende erarbeitet.

Juristische Beratung steuerte die Berliner Anwaltskanzlei Becker Büttner Held bei. Darüber hinaus wurden vielfältige Erfahrungen aus Kommunalpolitik und -verwaltung mit einbezogen.  

Der Leitfaden enthält zahlreiche Abbildungen und kann kostenfrei online abgerufen bzw. bestellt werden:    www.difu.de/12436      

Mit freundlichen Grüßen

[1] www.difu.de/12436

Permanentlink zu diesem Beitrag: http://rat.jidv.de/?p=3342

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