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Süd erblüht – Umfeld jedoch katastrophal

UPDATE: Am 04.12.2018 EU-Verkehrsminister beschließen Regeln gegen Billiglöhne im Fernverkehr.
NRW-Spediteure fordern mehr Kontrollen.Die Aktuelle Stunde berichtet klick zur MediathekIm Zusammenhang aus meiner Haushaltsrede:

  • Kommen wir zur Motor Welt. Brauchen wir überhaupt solch einen angeblichen Magneten. Gerade in Presse und Fernsehen mit Ausgang offen erklärt!

2002 gründete die Stadt mit den Städten Herne und Gelsenkirchen die Last MileLogistik GmbH. Gelsenkirchen und Herne sind hier aktiv. Herten hingegen ist nur an der Finanzierung der Dekontaminierung der Flächen des ehemaligen Kohlelagers hängengeblieben.


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Zustand in Herten  Bilddokumentation „Herten hinter der Halde“ [klick]

Sehr geehrter Herr Bürgermeister oder Vertretung,

Ich nehme Bezug auf meinen Antrag vom 27. Juni 2018

 Die Verwaltung überprüft das Industriegebiet südlich der Halde Hoheward und sichert den dort ansässigen Firmen die bestmöglichste Unterstützung für ein angemessenes Umfeld zu.

 Aufgrund der suboptimalen Akustik konnte ich den Ausführungen des städt. Baurates nur bruchstückhaft folgen.

Aus diesem Grund bitte ich, dass der Vortragender mir seine Ausführungen schriftlich zukommen lässt.

Sollte dieses nicht möglich sein, so beantrage ich das Abhören der Tonbandaufzeichnung in dieser Sache. Bitte stimmen sie diesbezüglich einen Termin ab.

Nochmals möchte ich auf der miserablen Akustik hinweisen. Dieser Umstand wurde schon mehrmals bemängelt von Ratskollegen und auch  mir. Sollten sie in dieser Sache keine kurzfristige Lösung parat, so bitte ich mir dieses ebenfalls mitzuteilen.

In Erwartung ihrer Antwort verbleibe ich,

mit freundlichen Grüßen


Antwort Heidenreich i.V. BM

Ihr Antrag vom 27.06.2018 zur Errichtung eines Verkehrshofes  im Hertener Süden

 Sehr geehrter Herr Jürgens,

der Antrag zielt im Kern auf die Errichtung eines Verkehrshofes, der die notwendige Infrastruktur, insbesondere die Sanitäreinrichtungen für LKW-Fahrer während der Ruhepausen bietet. Sie haben vorgeschlagen, dass die städtische Wirtschaftsförderung tätig wird und sich um die Ansiedlung eines Verkehrshofes bemüht. Bereits in den bisherigen Anträgen zur Errichtung eines Verkehrshofes ha­ben die Verwaltung und Straßen.NRW gleichlautend zum Ausdruck gebracht, dass hier private In­ vestitionen auf geeigneten privaten Grundstücken erforderlich sind.

Da geeignete Flächen in diesem Umfang nicht zur Verfügung stehen, wurde von der Verwaltung vorgeschlagen , diesen Prüfauftrag zurückzuweisen . Diesem Ansinnen ist der Rat mehrheitlich bei zwei Gegenstimmen gefolgt.

Mit freundlichen Grüßen


Sehr geehrter Herr Heidenreich,

ich nehme Bezug auf Ihre Antwort im Brief bez. meines Antrag vom 27.06.2018 zur Errichtung eines Verkehrshofes im Hertener Süden.
In der Akustik-Angelegenheit bemerken Sie wie folgt:
Bezugnehmend auf das Thema Akustik im Ratssaal teile ich Ihnen mit, dass derzeit für das von Ihnen erwähnte akustische Problem keine kurzfristige Lösung vorliegt.

 Wie Sie im beiliegenden Antrag der Fraktion Die Linke erkennen, dürfte das Problem allgemein bekannt sein.
Nun soll der Antrag der Linken lt. Verwaltungsvorschlag im HuFA beraten und anschließend im Rat der Beschlussfassung zugeführt  werden
Aus Ihrer Antwortet  (…keine kurzfristige Lösung vorliegt ..) kann ich entnehmen, dass die Angelegenheit auch ohne Beratung schon seitens der Verwaltung beschlossen ist?

Ich wäre doch dankbar, diesbezüglich eine Klarstellung Ihrerseits zu bekommen, gerne auch via Email.

Mit freundlichem Gruß

Joachim Jürgens (JJ)

Mitglied im Rat (FDP) der Stadt Herten


sh. zur Akustik auch folgenden Beitrag

Suboptimale Akustik im Ratssaal v. 21.02.2014

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

im Rückblick auf die gestrige RPA-Sitzung weise ich darauf hin, dass infolge suboptimaler Akustik weite Passagen kaum akustisch aufnehmbar waren.

Hier handelt es sich nicht um meine persönliche Meinung, sowie Frau Ruhardt als auch Herr Otta teilten meine Einschätzung in dieser Sache.

Schon bei der ltz. Haushaltsrede des Kämmerers bemängelte ich diesen Umstand.

Vielleicht wäre es sinnvoller gewesen, anstatt sich auf „WEBCAMS“ zu konzentrieren, hier einmal in neuere Technik zu investieren.

Können Sie sich dafür einsetzen, dass hier eine Brauchbare Lösung geschaffen wird?


Foto J.Jürgens

Bilddokumentation „Herten hinter der Halde“ [klick]

Hertener Allgemeine 22.05.2018,
Probleme am „Runden Tisch“ lösen

Herten-Süd. (BMH) Die im Herbst 2017 von Herne nach Herten umgezogene Ter Hell Plastic GmbH ist mit dem neuen Standort im Gewerbe- und Industriegebiet Emscherbruch nicht glücklich. Unsere Zeitung berichtete am 16. Mai über die Probleme („Hightech neben Staub und Müll“). Joachim Jürgens, FDP-Vertreter im Rat, nimmt sich jetzt politisch der Sache an. In einem Ratsantrag fordert er, dass die Stadtverwaltung die Situation vor Ort überprüft und den ansässigen Firmen „bestmögliche Unterstützung“ zuteil werden lässt.
Ter Hell Plastic ist ein europaweit tätiges Unternehmen, das Kunststoffe entwickelt, verarbeitet und vertreibt. In der Zentrale am südlichen Rand der Halde Hoheward arbeiten gut 200 Mitarbeiter.
Die Geschäftsleitung beklagt, dass das Umfeld alles andere als repräsentativ sei: unfertige oder marode Straßen, staubige oder schlammige Seitenstreifen, auf denen Sattelschlepper dauerhaft parken, wucherndes Unkraut, starke Vermüllung, Gestank von umliegenden Firmen, umgeknickte Verkehrsschilder… Ter-Hell-Finanzchef Heinz-Günter Sauerhoff: „Die Stadt Herten hat uns gelockt. Mit der Halde, der besonderen Ökologie, dem hohen Freizeitwert, der Motorworld. Die Realität ist ein Dreck, der zum Himmel stinkt.“
FDP-Ratsherr Jürgens hat sich die Situation angeschaut und festgestellt, dass vor allem viele bulgarische und rumänische Lkw-Fahrer das Gebiet als Parkplatz nutzen, in den Grünanlagen ihre Notdurft verrichten und Müll zurücklassen. Jürgens regt erneut an, in Herten-Süd einen Lkw-Verkehrshof einzurichten, etwa auf der früheren Kohlelagerfläche zwischen RZR und Emscher. Dies hatte er bereits 2008 beantragt, die von der Stadt zugesagte Prüfung verlief im Sande.
Damit auch die anderen Probleme in dem Industrie gebiet gelöst werden, schlägt Jürgens einen „Runden Tisch“ vor – mit Vertretern von Firmen, Stadt, Politik.

Nach unserem  Antrag v. 12.05.18 schreibt die H.A. am 16.05.2018 folgende Artikel

Artiukel von Frank Bergmannshoff

Die Stimmung war bestens, als die Ter Hell Plastic GmbH im September 2017 ihr 40-jähriges Bestehen feuerte. Im Zuge starker Expansion war das europaweit und in China aktive Spezialkunststoff-Unternehmen kurz zuvor mit seinem Hauptsitz von Herne nach Herten umgezogen, peilte weiteres Wachstum und Investitionen in Millionenhöhe an. In kurzen Hosen – damals sein Markenzeichen – hatte Bürgermeister Fred Toplak die Ter-Hell-Manager begrüßt und in einem Gespräch den letzten Anstoß dafür gegeben, dass sie sich am südlichen Rand der Halde Hoheward ansiedelten.

Ter Hell Plastic entwickelt, verarbeitet und vertreibt Kunststoffe aller Art: von einfachen Materialien für Tüten oder Trinkbecher über technische Kunststoffe für Medizingeräte und die Automobilindustrie bis hin zu Hochleistungsteilen als Metall ersatz.

In einer Halle auf dem Gelände sollen in Kürze Hightech-Kunststoffe für 3-D-Drucker entwickelt und erprobt werden – ein Zukunftsmarkt. Allein die drei geplanten Drucker kosten etwa 1,5 Millionen Euro. Es gibt auch Überlegungen, den Hof zwischen Halle und Bürokomplex als gläsernes Forum zu gestalten, den Parkplatz für die wachsende Belegschaft – aktuell 201 Mitarbeiter – zu erweitern. Doch bei der Führung durch die Räume erklärt Geschäftsführer Wolfgang Siegel, dass er Zweifel daran habe, ob Herten tatsächlich der richtige Ort dafür ist.

Acht Monate nach der Geburtstagsfeier herrscht eine gewisse Katerstimmung. Auf Vermittlung durch die städtische Wirtschaftsförderung zog Ter Hell damals in einen weitgehend leer stehenden Bürokomplex an der Straße „Hertener Mark“ im Indus triegebiet Emscherbruch ein. Das Unternehmen hat das Gebäude topmodern umgebaut und das direkte Umfeld attraktiv gestaltet. „Aber wenn zum Beispiel Vertreter von BMW oder Audi zu uns kommen, müssen sie erst mal durch herumliegenden Müll, Staub und Gestank fahren“, sagt Siegel. „Die fragen sich: Wo sind wir hier?“ Tatsächlich führt der Weg vorbei an Abfallfirmen und Speditionen über marode oder nie fertiggestellte Straßen mit – je nach Wetter – schlammigen oder staubigen Seitenstreifen. Auf diesen stehen oft tage- oder wochenlang Zugmaschinen und Auflieger.

Finanzchef Heinz-Günter Sauerhoff erinnert sich: „Die Stadt Herten hat uns gelockt. Mit der Halde, der besonderen Ökologie, dem hohen Freizeitwert, der Motorworld. Die Realität ist ein Dreck, der zum Himmel stinkt. Überall Müll, den die Lastwagen verlieren. Krähen fliegen he rum. Die Lkw-Fahrer bauen Wagenburgen, campen und grillen, benutzen die Grünanlagen als Toilette und lassen ihren Müll zurück.“ Wolfgang Siegel ergänzt: „Uns war klar, dass ein Industriegebiet keine Parklandschaft ist. Trotzdem haben wir etwas anderes erwartet. Die Stadt macht nicht sauber, das Gras steht meterhoch. Da ist es doch klar, dass jeder andere seinen Dreck dazu wirft.“ Siegel spricht Klartext: „Es kann nicht das Ziel der Stadt sein, Unternehmen anzulocken, um sie dann zu frustrieren. Wir beschäftigen qualifizierte Mitarbeiter, wir wachsen jedes Jahr um zehn Prozent, wir wollen in unserer Branche von Platz 6 auf 3 in Europa aufsteigen, wir wollen investieren und Gewerbesteuer zahlen – aber durch ihr Nichtstun gefährdet die Stadt das in hohem Maße.“

Die Probleme sind im Rathaus seit Monaten bekannt. Auf Nachfrage unserer Zeitung vermeldet Bürgermeister Toplak jedoch wenig Konkretes: „Ich kann verstehen, dass das Unternehmen mit ein paar Umständen unzufrieden ist.“ Man spreche in der Stadtverwaltung über mögliche Lösungsansätze, mit der Polizeipräsidentin über die Parksituation, mit Unternehmen aus der Nachbarschaft über die Müllpro blematik. Veränderungen seien aber „nicht immer schnell und einfach umsetzbar“, so Toplak. Stadtbaurat Christoph Heidenreich habe jedoch zugesagt, dass noch dieses Jahr die Straßendecke der Hertener Mark erneuert wird.

 Kommentar Frank Bergmannshoff
Schmuddelecke 16.05.2018, 12:00 Uhr
In die neuen Gewerbegebiete auf den Zechenbrachen investiert die Stadt viel Personal, Zeit und Geld. Das alte Indus triegebiet Emscherbruch hingegen verkommt zur Schmuddelecke. Umgekippte Verkehrsschilder, kaputte Straßen, wucherndes Unkraut, Müll. Das fiel lange nicht so auf. Den Abfall- und Logistikfirmen ist ihr Umfeld vielleicht egal. Doch jetzt ist dort ein Hightech-Unternehmen mit mehr als 200 Mitarbeitern ansässig, das sich eine saubere Umgebung wünscht. Der Bürgermeister hat sich für die
Ansiedlung stark gemacht. Nun muss er sich kümmern. 


Leitfaden_Anforderungen_an_das_Gewerbe-_und_Industriegebiet_der–1–data

Sehr geehrter Herr Bürgermeister, sehr geehrte Damen und Herren,

aufgrund des § 14 der Geschäftsordnung der Stadt Herten stelle ich folgende Antrag.

Die Verwaltung überprüft das Industriegebiet südlich der Halde Hoheward und sichert den dort ansässigen Firmen die bestmöglichste Unterstützung für ein  angemessenes Umfeld zu.

Begründung:

südlich der Halde Hoheward im Bereich „Im Emscherbruch“, Hohewardstraße „Hertener Mark“ befinden sich mehrere potentielle Firmen. Viele dort etablierten Firmen haben eine enge Beziehung zur Logistik. Gleichwohl wird von den dortigen Firmen Unmut geäußert, der sich hauptsächlich u.a. auf vermülltes Umfeld bezieht. Ursächlich wird dazu geäußert, dass sich dort der LKW-Verkehr ein Refugium für die gesetzlich vorgeschriebenen Ruhezeiten gesucht hat. Dieses soll sich auch schon in sozialen Medien herumgesprochen haben. Auffällig werden dort die (un-)möglichen Stellplätze von ausländischen, vorwiegen bulgarischen und rumänischen Zugmaschinen genutzt.

Wegen dort fehlender Infrastruktur, hier im Besonderen im Sanitärbereich, wird das Gelände durch die zwangsläufigen Hinterlassenschaften verschmutzt. Der dortige Zustand wird als unzumutbar für den Besucherverkehr der dortigen ansässigen Firmen benannt.

Gully als WC

Abhilfe würde eine entsprechende Einrichtung, vergleichbar eines Verkehrshofes anbieten, – wie schon erstmalig als Bürgerantragantrag vom 29.04.2008 (Vorlagen-Nr. 08/186), schlussendlich Bezug auf Anträge 14/214 sowie l Antrag v. 05.04.17 gefordert. Wie uns Straßen. NRW mitteilte, werden sogenannte Autohöfe in der Nähe von Autobahnanschlussstellen von privater Hand geplant, gebaut und betrieben. Gleichwohl sind Autohöfe geeignet dem LkwStellplatzmangel entgegenzuwirken. Deshalb begrüßt der Landesbetrieb Straßenbau grundsätzlich die Realisierung von solchen Einrichtungen. Hier ist die hiesige Wirtschaftsförderung gefordert, entsprechend tätig zu werden, um den dortig ansässigen Firmen ein adäquates Umfeld zu schaffen.

Hinzu kommt der synergistische Effekt, der auch die derzeit entstehenden Einrichtungen (Hotel, Gastronomie etc.) der Motorwelt beeinflussen könnte. Hervorzuheben ist auch die dortige Nutzung des ÖTVP der Vestischen Busanbindungen.

Welche Voraussetzungen beispielhaft im Süden Deutschland verfahren wird, hierzu ein Auszug aus „Nachhaltige Gewerbe- und Industriegebiete der Zukunft“ – Quelle Empfehlungen der IHK Nordschwarzwald, Dokument als Anlage beigefügt.

  1. Ein abgestimmter regionaler Prozess zur nachhaltigen Gewerbe und Industrieflächenentwicklung sichert die Zukunftsfähigkeit des Wirtschaftsstandortes
  2. Wirtschaftliche Leitbilder der Kommunen bilden verlässliche Grundlagen für langfristige Investitionsentscheidungen
  3. Interkommunale Gewerbegebiete ermöglichen eine höhere Standortqualität und wirken der Zersiedelung entgegen
  4. Frühzeitige Beteiligung aller gesellschaftlichen Gruppen schafft eine von Vertrauen und Akzeptanz getragene rechtssichere Entwicklung
  5. Flächeneffiziente Gestaltung durch bauliche Verdichtung, gemeinschaftliche Nutzungen, zentrale Einrichtungen des ruhenden Verkehrs sowie Konzentration ökologischer Flächen minimieren den Landschaftsverbrauch
  6. Nachhaltiges Bauen, optimierte Energiekonzepte und innovative Maßnahmen gewährleisten Energie- und Ressourceneffizienz
  7. Integrierte Mobilitäts- und Logistikkonzepte berücksichtigen die Anbindung an ÖPNV und zentrale Verkehrsachsen, Quartiersparkhäuser, Carsharing-Systeme und Angebote für alternativen Individualverkehr
  8. Basisangebote von Kinderbetreuung sowie Sozial-, Freizeit- und Nahversorgungseinrichtungen erhöhen die Standortattraktivität
  9. Die Einrichtung eines übergeordneten Gewerbegebietsmanagements ist für die Ziel- und Qualitätssicherung unerlässlich
  10. Die Standortqualität sowie innovative Preis-, Gebühren- und Umlagesysteme stützen die Wettbewerbsfähigkeit und haben Vorbildcharakter

Um ihnen einen Überblick der dortigen Situation zu verschaffen, habe ich das Umfeld in Augenschein genommen und den dortigen Zustand fototechnisch dokumentiert. Einen kleinen Ausschnitt füge ich den Antrag als Anlage an. Alle dortigen Aufnahmen finden sie auch meiner Bild-Dokumenten-Homepage unter dem Link http://bilderbuch.pro-herten.de/?p=408 .

Um den Wandel der Industrie vom Bergbau zu einer zukünftigen Entwicklung im Stadtgebiet Herten zu schaffen, wäre ein „Runder Tisch“ unter Beteiligung aller Betroffenen – Firmen, Verwaltung und Politik empfehlenswert. Die wirtschaftliche Entwicklung darf nicht am Zechentor enden

Mit freundlichen Grüßen

Optischer Zustandsbericht , klick aufs Bild für mehr

Herten-hinter der Halde

Ein Antrag zur Errichtung einenes Verhekrshof auf dem Ewaldgelände wurde abgelehnt

Antrag und Begründung sh. hier [klick]

Mögliche Fläche als Verkehrshof für LKW’s (südl. RZR, ehemaliges Kohlelager)

Bildquelle Google-Earth

Dazu auch der Artikel

Gütertransport wächst vor allem auf der Straße rasant, das geht aus einer Erhebung des Bundesamtes für Güterverkehr hervor. Die größten Zuwächse bei Lastern stammen aus Polen, Tschechien und Rumänien.Quelle: N24

Der Anteil hiesiger Spediteure geht laut einer aktuellen Statistik weiter zurück. Die größten Zuwächse bei Lastern stammen aus Polen, Tschechien und Rumänien. Verbände sind wegen der Billigkonkurrenz besorgt.

Wer auf Autobahnen und Landstraßen unterwegs ist, sieht immer mehr Lkw. Und wer dabei auf die Kennzeichen schaut, entdeckt immer mehr Fahrzeuge aus osteuropäischen Ländern. Beide Beobachtungen werden nun durch aktuelle Statistiken belegt: Laut Erhebungen des Bundesamtes für Güterverkehr ist die Fahrleistung von schweren Lkw ab 7,5 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht auf mautpflichtigen Straßen von Januar bis September 2017 auf rund 25,2 Milliarden Kilometer gestiegen. Der Wert liegt um 3,5 Prozent über der Vergleichszahl des Vorjahres. Damit wird der Trend belegt, dass Gütertransport vor allem auf der Straße rasant wächst. [weiterlesen]

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